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Volleyball Hobbies besuchen Thüringer Volleyballfreunde!

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Thüringen 2017 oder „Laba duck di“ die Dritte:

Wie fängt man ein so unglaubliches Wochenende an zu beschreiben? Der eigentliche Anfang liegt auf einem unbekannten Donnerstag vor vielen Jahren, an dem Petra zu uns Hobby-Volleyballern stieß und unseren norddeutschen Haufen mit ihrem thüringischen Akzent endlos verzauberte. Ihrer Stammmannschaft aus dem östlichen Rauenstein entschwunden spielte sie fortan in der Lauenauer Enklave.

Es begab sich aber schon vor Jahren, als dass nun Petras Rauensteiner Originalbaggerer zum hiesigen, frühjährlichen Kuddel-Muddel-Mixed-Turnier geladen wurden. Ob dieses unvergesslichen Wochenendes am Deister erfolgte prompt die Rauensteiner Gegeneinladung in den thüringischen Herbst, die wir Lauenauer gerne annahmen. Fortan wiederholte sich das kurzweilige Wechselspiel jährlich: Frühling = Lauenau, Herbst = Rauenstein. Jedes Jahr? Oh nein! Im letzten Jahr kam es zu einer unvorhersehbaren Terminkollision mit dem Pohler Erntefest, so dass trotz mehrfacher Anpreisung keine Delegation aus dem Flecken nach Rauenstein reisen konnte. Aufgrund dieses Traditionsbruchs reisten daher dieses Jahr besonders viele Lauenauer Volleyballer zum Turnier nach Rauenstein, so dass wir Victorianer zwei der teilnehmenden fünf Mannschaften stellten. Um den Spielbeginn am Samstag (16. September) um 9:00 Uhr zu schaffen, reisten wir Lauenauer mit eigenen PKW wie Motten durch die freitägliche Nacht und wurden zu später Stunde herzlich von unseren Rauensteiner Mitsportlern herzlich empfangen, verköstigt und bekegelt. Derart harmonisch gestimmt gingen wir an diesem Freitag vielleicht etwas zu friedfertig im Hotel „Sonneneck“ zu Bett. Der frühe Turnierbeginn am nächsten Morgen und das hohe Spielniveau der beiden Rauensteiner Teams sowie einer menschlich sehr angenehmen, spielerisch aber unerreichbar hochklassigen Mannschaft aus der Volleyballhochburg Suhl ließen uns Lauenauern keinen Platz auf dem Siegertreppchen.

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Warum jedoch Trübsal blasen? Nach dem Turnierende am frühen Nachmittag war das Wetter viel zu schön und die Gesamtlaune viel zu gut, um schmollend aufs Hotelzimmer zu kriechen: Mit einem fröhlichen Umtrunk bei Matthias startend erwanderten wir bei schönstem Sonnenschein die nähere Umgebung im Thüringer Wald und kehrten abends bei leckersten Steaks, Bratkartoffeln, Salaten und unzählbaren Bieren ins „Sonneneck“-Restaurant ein.

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Viel zu schnell läutete die Mitternachtsstunde, viel zu wenig Zeit gab es für anregende Gespräche und Kulturaustausch. Eine zu kurze Nacht, ein frühes Sonntagsfrühstück und eine Heimfahrt voll mit freundlichen Erinnerungen an dieses Wochenende lassen heute schon die Vorfreude auf nächstes Jahr aufkommen, wenn es wieder „Laba duck di“ heißt, welches übrigens hochdeutsch mit „Leber duck dich!“ zu übersetzen ist und als Warnung für das menschliche Reinigungsorgan vor von oben herabstürzenden alkoholischen Flüssigkeiten gemeint ist. Hoffentlich nützt’s was … bis nächstes Jahr, wir Lauenauer sagen „1000 Dank!“ nach Rauenstein und erwarten Euch Ritter aus Rauenstein zu unserem Kuddel-Muddel-Turnier 2018.

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